Sehr bewusst hat unsere Eröffnungsfeierlichkeit auch einen kleinen künstlerischen Rahmen nicht nur als hübsche Dekoration und atmosphärische Untermalung, sondern durchaus im Sinne einer Botschaft. Vielleicht sogar einer Gegenbotschaft zum gesellschaftlichen Mainstream der Euphorie von Bio- und Gentechnologie. Menschen mit Behinderung haben nicht nur ein Recht auf Integration in Gesellschaft und Kirche, in Familie und Nachbarschaft, in Schule und Arbeitsplatz, sondern selbstverständlich darüber hinaus im kulturellen Leben. Dei hier präsentierten Exponate weisen darauf hin, dass Menschen mit Behinderung im kulturellen Leben eben nicht nur Nehmende sind. Obwohl auf keinem Gebiet physische, psychische und intellektuelle Beeinträchtigung eine geringere Rolle spielen als im künstlerischen Schaffen, ist das kreative und künstlerische Potential von Menschen mit Behinderung kaum im kulturellen Leben präsent. Die Abteilung Behindertenhilfe des Di CV Köln veranstaltete im letzten Jahr ein integratives Kunst- und Kulturprojekt unter dem Leitgedanken: "Zeichen setzen" mit Menschen mit einer geistigen Behinderung. Sowohl der kreative Schöpfungsprozess als auch die mannigfache Präsentation der Ausstellung begeisterte. Nomen est Omen. Der Titel dieser Ausstellung: "begeistert" Ausgewählte Bilder dieser Ausstellung sind heute hier präsent.

Gemeinsamer Gottesdienst

Begrüßungsrede von Weihbischof Dietl.

Einführung in die Ausstellung
durch Pfarrer Karl-Hermann Büsch.
Fachreferent der Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

Gemeinsam feiern

Weihbischof Dietl besucht die Arbeitsstelle
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Die hier präsentsentierten Bilder, Photographien und Texte von Menschen mit Behinderung ermöglichen vielleicht einen Blick ins "Innere" und lassen "urmenschliche" Gefühle und Empfindungen erahnen.









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